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Nussverzehr kann helfen, Depressionen vorzubeugen
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Eine gesunde mediterrane Ernährungsweise kann das Risiko, an Depressionen zu erkranken, drastisch denken. So lautet die Schlussfolgerung einer aktuellen spanischen Studie, die ergab, dass ein Speiseplan mit mediterraner Kost die Wahrscheinlichkeit, depressiv zu werden, um 40 bis 50 Prozent reduzieren kann. Allein der Verzehr von Obst und Nüssen soll laut der Studie das Erkrankungsrisiko um 30 bis nahezu 40 Prozent senken.
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In eigener Sache |
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Wir haben Sie bereits kürzlich darüber informiert, dass wir unsere „About Nuts“-Internetseite überarbeitet haben. Ab sofort gibt es eine weitere Neuerung: Wir stellen Ihnen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um Nüsse jeweils in Kurzform regelmäßig auf www.aboutnuts.com zur Verfügung. Somit müssen Sie nicht mehr auf den vierteljährlich erscheinenden „About Nuts“-Newsletter warten, sondern können sich bereits vorab umfassend informieren.
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Der Einfluss von Nüssen auf Bluthochdruck |
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Eine aktuelle Studie bestätigte zwar nicht, dass regelmäßiger Nussverzehr das Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken senken kann, doch der hohe Gehalt an Magnesium, Kalium und ungesättigten Fettsäuren sowie der niedrige Natriumgehalt ungesalzener Nüsse sind Faktoren, die möglicherweise in diesem Prozess eine Rolle spielen. Daher haben Nüsse sehr wahrscheinlich einen präventiven Einfluss auf die Entwicklung von Bluthochdruck.
Als einer der Hauptfaktoren bei der Entstehung von Herz- und Gefäßerkrankungen stellt Bluthochdruck eines der größten Gesundheitsrisiken in der Bevölkerung dar. Fast eine Milliarde Menschen leiden weltweit an Bluthochdruck und in den meisten europäischen Ländern ist diese Zahl noch ansteigend. Spanische Forscher untersuchten daher, ob der regelmäßige Verzehr von Nüssen dazu beitragen kann, das Risiko der Entstehung von Bluthochdruck zu senken. Innerhalb von vier Jahren waren insgesamt 9.910 Personen an diesem Projekt beteiligt. Informationen, z. B. über den systolischen und diastolischen Blutdruck sowie über den individuellen Nussverzehr wurden zu Beginn der Studie von allen Versuchspersonen gesammelt. Die Häufigkeit des Nussverzehrs war ausschlaggebend für die Einteilung in eine der vier Kategorien: selten/nie, ein- bis dreimal pro Monat, einmal pro Woche sowie mehr als einmal pro Woche.
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Bluthochdruck Bluthochdruck – oder Hypertonie - ist normalerweise definiert mit einem systolischen Blutdruck von ≥ 140 mm Hg und/oder einem diastolischen Blutdruck von ≥ 90 mm Hg. Ursachen für die Entstehung von Bluthochdruck können ein hoher Salz- bzw. Alkoholkonsum und/oder das Rauchen sein. Hypertonie ist ein Risikofaktor für die Entwicklung von Herzerkrankungen, da unser Herz mehr Kraft aufwenden muss, um Blut durch unseren Körper zu pumpen. Symptome für Bluthochdruck sind schwer erkennbar.
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Keine Beziehung zwischen Nussverzehr und Bluthochdruck
Für die gesamte Studiengruppe wurden 542 neue Fälle von Bluthochdruck festgestellt. Personen, die häufig Nüsse verzehrten, nahmen auch mehr Obst, Gemüse und Fisch sowie weniger Milch- und Fleischprodukte zu sich. Wenn individuelle Ernährungsgewohnheiten in die Auswertung einbezogen wurden, konnten die Forscher keine Beziehung zwischen Nussverzehr und der Entstehung von Bluthochdruck herstellen.
Möglicherweise verschiedene Effekte durch gesalzene oder ungesalzene Nüsse Die Autoren der Studie versuchen die fehlende Beziehung zwischen Nussverzehr und Bluthochdruck damit zu erklären, dass sie in ihrer Studie nicht zwischen dem Verzehr ungesalzener und gesalzener Nüsse unterschieden haben. Die spanische Bevölkerung bevorzugt jedoch gesalzene Nüsse, und der negative Einfluss von Salz auf unseren Blutdruck ist hinreichend bekannt.
Quelle: Martínez-Lapiscina E.H., Pimenta A.M., Beunza J.J., Bes-Rastrollo M., Martínez J.A., and Martínez-González M.A.Nut consumption and incidence of hypertension: The SUN prospective cohort. Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Diseases; in press.
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Macadamias im Rampenlicht |
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Herkunft
Die Macadamia wurde um 1850 an der australischen Ostküste von Dr. John Macadam entdeckt. Ursprünglich kommt die Macadamianuss aus Australien, Neuseeland und Hawaii. Heutzutage werden die Nüsse auch in vielen anderen Ländern wie Afrika, Costa Rica und Guatemala angebaut.
Anbau
Erst im Alter von sieben bis zehn Jahren liefert der Macadamiabaum genügend Früchte für eine kommerzielle Verwendung. Die Ernte der Früchte kann dann jedoch bis zu einem Baumalter von 100 Jahren erfolgen. Macadamiabäume bevorzugen fruchtbare, feuchte Erde und eine optimale Temperatur von 25 °C. Der Baum ist sehr anfällig für die schädliche Wurzelkrankheit Phytophthora. Da seine Wurzeln oberflächlich liegen, wird ein erkrankter Baum bei Sturm leicht umgestoßen.
Ernährungsbezogene Aspekte
Verglichen mit anderen Nüssen ist die Macadamia sehr fetthaltig. Doch 88 Prozent des Gesamtfettgehalts der Macademianuss bestehen aus ungesättigten Fettsäuren. Das ist nahezu mit dem Fettsäuremuster von Olivenöl vergleichbar. Aufgrund des hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren kann der regelmäßige Verzehr von Macadamias dazu beitragen, erhöhte Cholesterinwerte zu senken.
Hautpflege
Vitamin E, ein Antioxidant, ist in Macadamianüssen ebenfalls in hohen Mengen enthalten. Vitamin E kann unsere Haut gegen UV-Strahlung und andere schädliche Einflüsse schützen. Das Öl, das aus der Macadamianuss gewonnen wird, findet daher häufig in Hautpflegeprodukten Verwendung.
Weitere Informationen über Macadamianüsse >
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Kochen mit Nüssen: Tomatentorte mit Macadamia-Kräuterdecke |
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Vorspeise |
8 Portionen |
35 min |
Zubereitung
• Ofen auf 180° C vorheizen.
• Den Teig in eine eingefettete Tortenform mit einem Durchmesser von 28 cm geben.
• Den Boden mit Senf bestreichen und die Hälfte des geriebenen Käses darüber streuen.
• Die Tomaten in Scheiben schneiden und auf dem Käse verteilen.
• Den restlichen geriebenen Käse über die Tomaten streuen.
• Salz und Pfeffer darüber streuen.
• Die Torte etwa 30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.
• Für die Macadamiadecke Nüsse und frische Kräuter sehr fein hacken und als kleinen Berg in die Mitte der Torte legen.
• Torte warm oder kalt servieren.
Weitere schmackhafte Rezepte mit Nüssen finden Sie auf unserer About Nuts Internetseite >
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Vorspeise - 8 Portionen
• 1 Dose Croissantteig
• 3 EL Dijonsenf
• 150 g geriebener Käse
• 600 g Strauchtomaten
• Frisch gemahlener Pfeffer und Meersalz
• 50 g Macadamianüsse, grob gehackt
• Frische Kräuter wie Oregano, Dill, Schnittlauch, Petersilie
• Olivenöl
Nährwert pro Person:

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Schuttelaar & Partners, The Hague
Redaktionelle Leitung
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